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Felix zieht in die Stadt Neustadt und muss feststellen, dass Fremde ihn zu kennen glauben — und dass seine eigene Erinnerung ihn im Stich lässt.
Mara behauptet, Felix aus der Kindheit zu kennen, und wird zu seiner wichtigsten — und undurchsichtigsten — Verbündeten in Neustadt.
Herr Weber verfolgt Felix durch Neustadt und scheint mehr über dessen Vergangenheit zu wissen, als er zugibt — doch er ist selbst nur ein Rädchen im Gefüge der Stadt.
Lena bringt Felix nach Neustadt und wirkt, als wolle sie ihm einen Neuanfang ermöglichen — doch sie trägt ein Geheimnis, das beide in Gefahr bringt.
Jonas ist der erste Neustädter, der Felix offen zeigt, dass er nicht willkommen ist — und doch ist er selbst nur ein weiterer Gefangener der Stadt.
Eine abgeschiedene Kleinstadt zwischen Hügeln und Wäldern, in der die Bewohner einander kennen, aber selten über die Vergangenheit sprechen.
Ein altes, backsteinernes Gebäude am Marktplatz, in dem Herr Weber arbeitet; es riecht nach Staub und altem Papier, die Fenster sind hoch und schmal.
Ein informelles, aber strikt hierarchisches Netzwerk aus Neustädter Familien, das die Geschichte der Stadt kontrolliert und dafür sorgt, dass niemand die Vergangenheit infrage stellt.
Ein dichter Mischwald am südlichen Rand von Neustadt, durchzogen von schmalen, unbefestigten Wegen, die zu verlassenen Stellen führen.
Ein schmaler Raum in einem Mehrfamilienhaus am Stadtrand, mit schrägem Dach, einem einzelnen Fenster zur Straße und einem alten Holzdielenboden.