eBook
≈ 18 Min. Lesezeit · 8 Seiten
Hörbuch
≈ 24 Min. Hörzeit
Kostenlos mit jedem Fablewerk-Konto
Vorgelesen von einer Stimme, die du aussuchst, oder von der Sprachausgabe deines Geräts — keine Studioaufnahme.
Jetzt lesenJetzt anhören≈ 24 Min. Hörzeit · 8 Kapitel · Deutsch
Die Restauratorin Klara lebt zurückgezogen in einem Altbau, bis sie jede Nacht um exakt 3:14 Uhr von einer längst stillgelegten Nummer aus geweckt wird. Auf der Suche nach dem Anrufer gerät sie in ein jahrzehntealtes Geheimnis.
Jonas hilft Klara mit technischem Sachverstand bei der Analyse der mysteriösen Signale. Hinter seiner Hilfsbereitschaft liegt jedoch ein altes Familiengeheimnis, das ihn untrennbar mit der toten Nummer verbindet.
Die altgediente Hausbewohnerin Martha Schneider kennt jeden Schritt und jedes Flüstern im Mietshaus. Mit einem lange gehüteten Schlüssel weist sie Klara den Weg in Arthur Brandts Vergangenheit.
Der verstorbene Fernmeldetechniker Arthur Brandt hinterließ eine ausgeklügelte akustische Hinterlassenschaft, die auch nach seinem Tod nicht verstummt und nach Aufklärung verlangt.
Der pensionierte Bürgermeister Alwin Meissner bewacht seit Jahrzehnten den Ruf seiner Familie und hütet ein finsteres Geheimnis, das durch Klaras Nachforschungen ans Licht gezerrt wird.
Eine Altbauwohnung im dritten Stock mit abgetretenem Fischgrätparkett, hohen Stuckdecken und bodentiefen Fenstern, die auf einen stillen Innenhof blicken. Regale mit alten Büchern und getrocknetem Buchbinderleim prägen den Raum.
Ein wilhelminisches Treppenhaus mit knarrenden Holzstufen und gedrechselten Geländern, das tief hinab in ein klammes Gewölbe aus unverputztem Ziegelmauerwerk führt. Brandts Abteil ist mit groben Holzlatten verschlagen.
Die örtliche Amtsverwaltung, deren frühere Führung vor Jahren den tödlichen Vorfall im Tannengrund manipulierte und vertuschte.
Ein vereinsamtes Backsteinhaus am Stadtrand, dessen Garten von Brennnesseln und wildem Wein überwuchert ist. Die Fensterläden sind verriegelt, und am Giebel ragen verrostete Funkantennen in den Himmel.
Eine verblasste, gelbe Telefonzelle der Bundespost an einer überwucherten Wegkreuzung nahe dem Waldrand. Die Acrylscheiben sind zerkratzt und vermoost, unter der eisernen Konsole ist eine geheime Kabelverbindung verborgen.